AfD Kreisverband Schwalm-Eder

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                    

 

Landesparteitag in Hofheim/Taunus

Über 400 Teilnehmer hatten sich in der Stadthalle Hofheim am Taunus  versammelt, um die Landesliste Hessen für die Bundestagswahl im September 2017 aufzustellen. Der Parteitag wurde vom Landesvorstand als Mitgliederparteitag und nicht als Delegiertenparteitag einberufen, um für dieses wichtige Ereignis jedem Mitglied die Chance zur Beteiligung zu geben. Immerhin rund 20 % der Mitglieder haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Den Mitgliedern wurden keine vorgefertigten Vorschläge vom Landesvorstand vorgelegt, die möglichst unverändert hätten angenommen werden sollen, wie das das bei anderen Parteien üblich ist. Es ist vielmehr nach freien Vorschlägen aus der Mitte der Versammlung heraus gewählt worden. Jedem Kandidaten wurden 6 Minuten Vorstellungszeit gewährt und er musste zusätzlich gestellte Fragen beantworten. Auch dies ein Verfahren, dass bei anderen Parteien keine Übung ist.

Über zwei Tage konzentrierte Beratungen haben zur Wahl von derzeit 16 Bewerbern geführt (siehe anliegende Liste). Am Sonntagabend nach 20 h wurde dieser Pa

Albrecht Glaser, Peter Münch, Rolf Kahnt
Sprecher AfD Landesverband Hessen

rteitag geschlossen und eine Folgeveranstaltung beschlossen, auf der die AfD-Vorschlagsliste auf über 30 Bewerber vervollständigt werden soll.

Der Parteitag hatte mit einer Grußrede der Bundesvorsitzenden Frauke Petry begonnen, in welcher die Politik dieser Koalition und der übrigen Blockparteien gegen die Interessen der Bevölkerung erläutert worden ist. Am Sonntag stellte die AfD – Europa Abgeordnete Beatrix von Storch das Brüsseler Chaos aus nächster Nähe dar. Die Abläufe im sogenannten EU-Parlament, das bekanntlich nicht auf einer demokratischen Wahl beruht, haben Züge eines Tollhauses. Dies wurde mit zahlreichen Beispielen erläutert, deren Inhalte jedem Demokraten wie eine unglaubliche Geschichte in den Ohren klingen.

Deutschland braucht eine neue Politik.
Deutschland braucht eine neue Partei.
Deutschland braucht eine Alternative für die Wahl 2017.

 

 

 

 

 

 

 

 

Landesliste der AfD Hessen (Teil 1)
zur Wahl des 19. Deutschen Bundestags

aufgestellt am 05./06.11.2016
auf dem Landesparteitag in Hofheim/Taunus

  1. Mariana Harder-Kühnel
    2. Peter Münch
    3. Joana Cotar
    4. Martin Hohmann
    5. Albrecht Glaser
    6. Uwe Schulz
    7. Jan Nolte
    8. Manfred Mattis
    9. Christine Anderson
    10. Andreas Lichert
    11. Frank Karnbach
    12. Klaus Herrmann
    13. Julian Schmidt
    14. Robert Rankl
    15. Karl-Ludwig Kunstein
    16. Aljoscha Utermark

 

 

 

 

 

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Die Hessische Landesregierung hat soeben einen der Aufklärung dienenden Sexualkunde - Unterricht durch eine „Sexualerziehung“ ersetzt. Durch diese soll „Einfluss genommen werden“ auf das Sexualverhalten unserer Kinder. Die Schwarz-Grüne-Landesregierung versucht heimlich das einzuführen, was in Baden-Württemberg und Bayern vorerst verhindert worden ist. Sie erlässt einen „Lehrplan Sexualerziehung“, der allein im Schoße der Verwaltung geboren worden ist. Statt mit Mathematik und Deutsch verbringen unsere Schulkinder kostbare Zeit mit dem Erlernen von Sexualpraktiken, insbesondere dem Kenntniserwerb zur Verhinderung von deren biologischen Folgen. Es soll in „fächerübergreifendem Unterricht Einfluss genommen werden auf „die Sexualität von Kindern und Jugendlichen bzw. deren Sexualverhalten“.

 

„Mit diesem Vorgehen verstößt das Kultusministerium auf eklatante Weise nicht nur gegen die ihm obliegende Neutralitäts- und Zurückhaltungspflicht, sondern ebenso gegen das Indoktrinationsverbot, wenn bereits Grundschulkindern vielfältige sexuelle Verhaltensweisen vermittelt und etwa die Heterosexualität, insbesondere in ihrer ethischen Dimension, relativiert wird“, so Albrecht Glaser, Sprecher des AfD-Landesverbandes Hessen. „Es gibt Rechtsgutachten von renommierten Verfassungsjuristen, welche diese Übergriffe in die Elternrechte und die Persönlichkeitsrechte der Kinder für verfassungswidrig halten. Das deutsche Bildungssystem kollabiert. Die Schulleistungen der deutschen Schüler bewegen sich vielfach im unterdurchschnittlichen Bereich vergleichbarer Länder. Daran wird die „Sexualerziehung“ nichts ändern. Und Nobelpreise für sexuelle Leistungen gibt es auch nicht. Nobelpreise haben früher einmal die Ergebnisse des deutschen Bildungs- und Wissenschaftsbetriebs gekennzeichnet.“

 

Wie brisant dieses Thema sei, so Glaser weiter, und wie die öffentliche Auseinandersetzung gefürchtet werde, sehe man schon daran, dass die Lehrplanänderung gegen das ausdrückliche Veto des Landeselternbeirates und ohne jegliche mediale Begleitung von statten ging. Selbst in der regierungsbeteiligten CDU zeigt man sich überrascht von diesen neuen Richtlinien. CDU-Mitglieder, wie Hedwig von Beverfoerde, vielen bekannt als Initiatorin der „Demo für Alle“ zum selben Thema in Baden-Württemberg, wollen Demonstrationen vor dem Wiesbadener Landtag organisieren. „Solche Aktivitäten werden von der AfD begrüßt und breit unterstützt werden“, stellt Glaser fest. In Baden-Württemberg hatte dieser Widerstand von Eltern und verantwortungsbereiten Bürgern das Inkrafttreten des neuen Bildungsplanes verhindert und eine Überarbeitung erzwungen.

 

 

Grobe Missachtung von Elternrechten und Genderisierung durch die Hintertür

KV Schwalm-Eder zu Änderung Lehrplan "Sexualerziehung" in Hessen:

Während in anderen Bundesländern wie Bayern das Schuljahr ohne die neue Richtlinie zur Familien- und Sexualerziehung begonnen hat, versucht nun Schwarz-Grün in Hessen, heimlich und ohne mediale Begleitung, Themenkomplexe wie „sexuelle Orientierung“ und „sexuelle Identität“ im schulischen Alltag bereits in Grundschulen zu etablieren. Auch die Erkenntnisse aus dem Rechtsgutachten des Hamburger Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Winterhoff werden völlig ignoriert. Das 100-seitige Gutachten kommt zu dem Schluss, dass es mit der dem Staat obliegenden Neutralitäts- und Zurückhaltungspflicht unvereinbar sei und ein Verstoß gegen das Indoktrinationsverbot vorliege, wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt werden. Im Falle eines solchen „verfassungsrechtlich unzulässigen Sexualerziehungskonzepts“ könnten Eltern ihre Kinder vom Schulunterricht befreien, so der Rechtsexperte.

„Sexualkundeunterricht, Work-Shops und Projektarbeit an Schulen, insbesondere an Grundschulen durch LSBTTIQ-Lobbygruppen wie beispielsweise dem Netzwerk SCHLAU unter ausdrücklichem Ausschluss von Lehrern zu gestalten, ist verfassungswidrig und ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Rechte von Eltern“, stellt die Sprecherin des AfD-Kreisverbandes und Fraktionsvorsitzende im Landkreis Schwalm-Eder, Renate Glaser, empört fest. „Es ist weder Aufgabe der Schule, geschweige denn die eines Verbandes, der sich für „Schwul Lesbisch Bi Trans*-Aufklärung“ einsetzt, Schüler bei der Findung ihrer geschlechtlichen Identität behilflich zu sein oder sexuelle Orientierung zu geben“, so Glaser weiter.

Auch Elternvertretungen wie der Landeselternbeirat Hessen lehnen den neuen Lehrplan vehement ab, der – um weitere Proteste zu vermeiden – nun als schwarzes Zugeständnis

 

an den grünen Koalitionspartner ohne mediale Begleitung, quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit, verabschiedet wurde. In einer Zeit, in der das Alter für „das erste Mal“ (international im Schnitt bei rd. 19 Jahren, in Deutschland bei etwa 17) sogar ansteigt, besteht überhaupt keine Veranlassung, bereits Klein- und Grundschulkinder mit üblichen oder ungewöhnlichen Praktiken der zwischenmenschlichen Beziehung zu konfrontieren. Das geheimnistuerische Procedere um die Einführung des neuen Lehrplans ist entlarvend, stellt die AfD-Kreissprecherin fest: „Auf dem Ticket eines seriösen und sicher sinnvollen Aufklärungsunterrichts wird Indoktrination gefahren – eine Initiation in die Welt des Gendertums, weitab von Wissenschaft und Forschung, aber dicht dran an grünem, ideologischen Nonsens“.

20.09.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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