Aktuelles

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Parteitag Hessen 13/14.Mai 2017 

Die AfD Hessen musste am Wochenende ihre Liste für die Bundestagswahl neu wählen, da es beim letzen Parteitag zu einer Panne kam.

Gerne stellen wir Ihnen hier die AfD-Kandidaten für den Bundestag vor. Alle freuen sich auf den Wahlkampf und peilen für Hessen ein hervorragendes Ergebnis an.

Hier sind unsere, sind Ihre, Kandidaten für Hessen:

1. Platz: Mariana Harder-Kühnel
2. Platz: Joana Cotar
3. Platz: Uwe Schulz
4. Platz: Jan Nolte
5. Platz: Albrecht Glaser
6. Platz: Martin Hohmann
7. Platz: Andreas Lichert
8. Platz: Klaus Herrmann
9. Platz: Julian Schmidt
10. Platz: Michael Kuger
11. Platz: Volker Richter

 

AfD wählt erneut Spitzenkandidatin für Bundestagswahl/Video

Die neue Spitzenkandidatin der hessischen AfD für die Bundestagswahl ist die alte - Mariana Harder-Kühnel. Der erste Anlauf im November vergangenen Jahres war ungültig - deshalb musste die hessische AfD ihre Kandidaten erneut nominieren

 

 

 

 

 

 

Der Bundesvorstand der AfD hat sich in einem offiziellen Schreiben an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gewandt und ihn aufgefordert, mäßigend auf die zum Teil gewaltbereiten Gegendemonstranten einzuwirken, die anlässlich unseres Bundesparteitages in Köln zu erwarten sind.

Einen Auszug aus dem Schriftstück, das auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) erreichte, lesen Sie nachfolgend:

"Rufen Sie öffentlich zur Mäßigung auf. Machen Sie den am Bündnis beteiligten Vereinigungen deutlich, dass Demokratie von Meinungsvielfalt, Meinungsbildung und dem offenen Diskurs lebt. Sagen Sie denjenigen, die unseren Bundesparteitag verhindern wollen, dass sie damit an unselige Traditionen anknüpfen, wie sie in Deutschland nach den Erfahrungen der Weimarer Republik, des 'Dritten Reiches' sowie der sozialistischen Herrschaft in der DDR nie wieder Fuß fassen dürfen."

Das gesamte Schreiben finden Sie hier:
https://afdkompakt.de/2017/04/11/herr-bundespraesident-sorgen-sie-dafuer-dass-wir-unseren-bundesparteitag-in-frieden-abhalten-koennen/

 

 

 

 

 

 

Bundespräsidentenwahl am 12.02. - Ab 10.30 Uhr überträgt Phönix live; es geht los mit einem Interview des AfD-Kandidaten im Löbe-Haus...
 

 

 

 

Die Hessische Landesregierung hat soeben einen der Aufklärung dienenden Sexualkunde - Unterricht durch eine „Sexualerziehung“ ersetzt. Durch diese soll „Einfluss genommen werden“ auf das Sexualverhalten unserer Kinder. Die Schwarz-Grüne-Landesregierung versucht heimlich das einzuführen, was in Baden-Württemberg und Bayern vorerst verhindert worden ist. Sie erlässt einen „Lehrplan Sexualerziehung“, der allein im Schoße der Verwaltung geboren worden ist. Statt mit Mathematik und Deutsch verbringen unsere Schulkinder kostbare Zeit mit dem Erlernen von Sexualpraktiken, insbesondere dem Kenntniserwerb zur Verhinderung von deren biologischen Folgen. Es soll in „fächerübergreifendem Unterricht Einfluss genommen werden auf „die Sexualität von Kindern und Jugendlichen bzw. deren Sexualverhalten“.

 

„Mit diesem Vorgehen verstößt das Kultusministerium auf eklatante Weise nicht nur gegen die ihm obliegende Neutralitäts- und Zurückhaltungspflicht, sondern ebenso gegen das Indoktrinationsverbot, wenn bereits Grundschulkindern vielfältige sexuelle Verhaltensweisen vermittelt und etwa die Heterosexualität, insbesondere in ihrer ethischen Dimension, relativiert wird“, so Albrecht Glaser, Sprecher des AfD-Landesverbandes Hessen. „Es gibt Rechtsgutachten von renommierten Verfassungsjuristen, welche diese Übergriffe in die Elternrechte und die Persönlichkeitsrechte der Kinder für verfassungswidrig halten. Das deutsche Bildungssystem kollabiert. Die Schulleistungen der deutschen Schüler bewegen sich vielfach im unterdurchschnittlichen Bereich vergleichbarer Länder. Daran wird die „Sexualerziehung“ nichts ändern. Und Nobelpreise für sexuelle Leistungen gibt es auch nicht. Nobelpreise haben früher einmal die Ergebnisse des deutschen Bildungs- und Wissenschaftsbetriebs gekennzeichnet.“

 

Wie brisant dieses Thema sei, so Glaser weiter, und wie die öffentliche Auseinandersetzung gefürchtet werde, sehe man schon daran, dass die Lehrplanänderung gegen das ausdrückliche Veto des Landeselternbeirates und ohne jegliche mediale Begleitung von statten ging. Selbst in der regierungsbeteiligten CDU zeigt man sich überrascht von diesen neuen Richtlinien. CDU-Mitglieder, wie Hedwig von Beverfoerde, vielen bekannt als Initiatorin der „Demo für Alle“ zum selben Thema in Baden-Württemberg, wollen Demonstrationen vor dem Wiesbadener Landtag organisieren. „Solche Aktivitäten werden von der AfD begrüßt und breit unterstützt werden“, stellt Glaser fest. In Baden-Württemberg hatte dieser Widerstand von Eltern und verantwortungsbereiten Bürgern das Inkrafttreten des neuen Bildungsplanes verhindert und eine Überarbeitung erzwungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Grobe Missachtung von Elternrechten und Genderisierung durch die Hintertür

KV Schwalm-Eder zu Änderung Lehrplan "Sexualerziehung" in Hessen:

Während in anderen Bundesländern wie Bayern das Schuljahr ohne die neue Richtlinie zur Familien- und Sexualerziehung begonnen hat, versucht nun Schwarz-Grün in Hessen, heimlich und ohne mediale Begleitung, Themenkomplexe wie „sexuelle Orientierung“ und „sexuelle Identität“ im schulischen Alltag bereits in Grundschulen zu etablieren. Auch die Erkenntnisse aus dem Rechtsgutachten des Hamburger Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Winterhoff werden völlig ignoriert. Das 100-seitige Gutachten kommt zu dem Schluss, dass es mit der dem Staat obliegenden Neutralitäts- und Zurückhaltungspflicht unvereinbar sei und ein Verstoß gegen das Indoktrinationsverbot vorliege, wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt werden. Im Falle eines solchen „verfassungsrechtlich unzulässigen Sexualerziehungskonzepts“ könnten Eltern ihre Kinder vom Schulunterricht befreien, so der Rechtsexperte.

„Sexualkundeunterricht, Work-Shops und Projektarbeit an Schulen, insbesondere an Grundschulen durch LSBTTIQ-Lobbygruppen wie beispielsweise dem Netzwerk SCHLAU unter ausdrücklichem Ausschluss von Lehrern zu gestalten, ist verfassungswidrig und ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Rechte von Eltern“, stellt die Sprecherin des AfD-Kreisverbandes und Fraktionsvorsitzende im Landkreis Schwalm-Eder, Renate Glaser, empört fest. „Es ist weder Aufgabe der Schule, geschweige denn die eines Verbandes, der sich für „Schwul Lesbisch Bi Trans*-Aufklärung“ einsetzt, Schüler bei der Findung ihrer geschlechtlichen Identität behilflich zu sein oder sexuelle Orientierung zu geben“, so Glaser weiter.

Auch Elternvertretungen wie der Landeselternbeirat Hessen lehnen den neuen Lehrplan vehement ab, der – um weitere Proteste zu vermeiden – nun als schwarzes Zugeständnis

 

an den grünen Koalitionspartner ohne mediale Begleitung, quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit, verabschiedet wurde. In einer Zeit, in der das Alter für „das erste Mal“ (international im Schnitt bei rd. 19 Jahren, in Deutschland bei etwa 17) sogar ansteigt, besteht überhaupt keine Veranlassung, bereits Klein- und Grundschulkinder mit üblichen oder ungewöhnlichen Praktiken der zwischenmenschlichen Beziehung zu konfrontieren. Das geheimnistuerische Procedere um die Einführung des neuen Lehrplans ist entlarvend, stellt die AfD-Kreissprecherin fest: „Auf dem Ticket eines seriösen und sicher sinnvollen Aufklärungsunterrichts wird Indoktrination gefahren – eine Initiation in die Welt des Gendertums, weitab von Wissenschaft und Forschung, aber dicht dran an grünem, ideologischen Nonsens“.

20.09.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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